Einige Leser dieses Blogs gehen davon aus, dass die Berichte über die Chemtrails und der Vortrag von Brigitta Zuber, auf den ich gestern eingegangen bin, ein ausgemachter Schmarrn seien.

Nun, ich bin mir da nicht (mehr) so sicher. Zu vieles scheint mir in dem Vortrag recht plausibel. Ich würde es nie prinzipiell ausschließen, dass für die Wetterbeeinflussung und für militärische Zwecke zumindest massive Versuche mit starkem Eintrag von Chemikalien in die Atmosphäre unternommen worden sind und unternommen werden.

Eine der eindrücklichsten Sequenzen, die im Vortrag von Brigitta Zuber vorkommen, bezieht sich auf den ZDF-Wetterbericht vom 14. Januar 2009. Dipl.-Metererologe Gunther Tiersch zeigt dabei auf wurstförmige Wolkenformationen auf dem ZDF-Wetterbild.

Chemtrails - Tiersch an der Wetterkarte 14.1.09

Dazu macht Tiersch folgende Aussage:

“Und dann haben wir noch etwas, was wir nicht als Regen oder Schnee identifizieren können - hier im Westen diese Schlangenlinien, das haben wahrscheinlich am Nachmittag über der Nordsee ein paar Militärflugzeuge rausgebracht, in etwa 5-6 Kilometer Höhe - hat mit Wetter so nichts zu tun.”

Für mich ergeben sich nun viele Fragen, die ich an jene LeserInnen des Blogs richte, die die Informationen über Chemtrails für Blödsinn halten:

Was passiert in diesem Flieger?
chemtrails flieger innen mit fässern

Wie lassen sich diese Streifen am Himmel deuten?
chemtrails schleifen am himmel

Und diese?
chemtrails am himmel

Warum steckt einer der größten Rüstungskonzerne im HAARP-Projekt, wenn es angeblich nur der Erforschung des Nordlichts dienen soll?
chemtrails haarp im abendlicht

Ist es abwegig, anzunehmen, dass die HAARP-Wellen eine Reflexionsfläche in der Ionosphäre benötigen, um weltweit eingesetzt werden zu können?
chemtrails schema funktionsweise haarp